Drohnen Fotografie

Ich hab mich immer davor gedrückt mich vom Drohnen fliegen anstecken zu lassen. Ausrede war immer: „Ich hab eh keine Zeit noch Videos zu schneiden!“

Aber Fotos? Gehen immer! So kam es, dass ich vor ein paar Wochen für einen Auftrag eine Drohne brauchte. Entschieden hab ich mich zum Einstieg für eine DJI Mavic Air. Preislich lag die für mich im Mittelfeld und die Kamera produziert akzeptable Ergebnisse. Mit 12 MP kann man hier zwar keine Bilder für Großflächen liefern aber für den Druck in Broschüren bis A3 ist man auf der sicheren Seite. 

Entschieden hab ich mich letztendlich für die Fly-More-Combo mit zusätzlichen Akkus und Tasche. Da lag ich am Ende bei 1.050,- Euro.

Die ersten Flüge

Die Faszination ist am Anfang unglaublich groß. Für mich ist da ein kleiner Jungentraum in Erfüllung gegangen. Und wenn man schon keinen Piltoenschein machen kann oder will. So kann man heute wenigstens ein bisschen Luftraum erkunden. Nämlich mit der Drohne. 

Es ist ein unbeschreiblich geiles Gefühl die Welt von oben zu sehen. Ich kann nur sagen jeder der irgendwie die Gelegenheit hat sollte das mal versuchen.  

Am Anfang wollte ich einfach nur hoch ! Das war das Wichtigste. So sehen dann auch die ersten Bilder aus. Man muss sich erstmal vertraut machen mit dem Fluggerät. 

Schon 15-20 Meter reichen zu Anfang. Die Möglichkeit jederzeit (sofern es erlaubt ist - dazu komme ich in einem späteren Blogpost) aufzusteigen und die Welt von oben sehen zu können ist mehr als verlockend! 

Odenwald aus der Luft

Mit etwas Übung und ein bisschen Gewöhnung an die neue Perspektive sah es dann bald schon so aus:

Ein paar mehr Bilder und auch der ein oder andere Tipp zum Umgang mit der Drohne kommen hier in den folgenden Wochen auf dem Blog. Aktuell habe ich mal angepeilt jeden Monat ein Lieblingsbild vom "Odenwald aus der Luft" zu zeigen. Alle Posts dazu findet ihr in der Kategorie Luftaufnahmen.