Cliffs of Moher

Nachdem wir von unserem Trip auf Inisheer wieder gekommen sind ging es nach einem Abendessen nochmal hoch auf die Klippen. Wir wollten die Cliffs of Moher noch einmal in schönes Licht getaucht sehen. Die Aussicht genießen. Ein Tipp zu den Cliffs: Wenn ihr außerhalb der Öffnungszeiten hingeht dann kostet es auch keinen Eintritt mehr! Und zu alledem ist das Licht noch schöner:)

Der Blick ist wirklich einmalig. Majestätisch ragen die steilen Klippen am höchsten Punkt 214m aus dem Wasser. Die Wellen peitschen gegen den Fuß. Vereinzelt hört man die Möwen schreien. Ansonsten ist alles ruhig. Es sind um diese Uhrzeit (um die 20 Uhr) kaum Touristen unterwegs dort oben.

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Anschließend geht es noch zu Live Music, Smithwicks, Kuchen und Irish Coffee ins McGann’s Pub. Klingt eklig. War aber geil:)

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The Burren Way

Am nächsten Tag geht es noch einmal bei Tag hoch an die Cliffs. Wir laufen ein paar Kilometer in Richtung Süden am Rande der Cliffs (The Burren Way) entlang. Auch das kann ich uneingeschränkt empfehlen. Die Aussicht wird nicht langweilig und man kann einen recht langen Marsch/Spaziergang machen. Es gibt immer wieder Aussichtspunkte an denen man es sich gemütlich machen und die Aussicht genießen kann. Wirklich traumhaft. Wir sind nicht ganz bis zur Südspitze gelaufen. Vom Besucherzentrum bis zur Spitze der Landung sind es ca. 10 km.
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Passione Caracciola 2015

Bevor es hier endlich mit der grünen Insel weiter geht gibt es noch einen kurzen fotografischen Exkurs in die schöne Schweiz. Dort war ich mit einem Team aus 4 Auto-Aufbereitungsprofis unter der Leitung von Roberto Mercuri  unterwegs. Wir haben die Ralley Passione Caracciola von Schaffhausen bis nach Lugano begleitet.

Sehr anstrengend, wenig Schlaf aber auch verdammt geil! Zum Einen tolle Autos in einer legendären Umgebung die einem immer wieder Gänsehaut bescheren. Zum Anderen ein tolles Team. Es war mir wirklich ein Fest mit den Jungs unterwegs sein zu dürfen. Dafür an dieser Stelle nochmal danke an Euch alle!

So nun aber genug geschwafelt. Hier mal ein paar Eindrücke (ja auch von Schweizer Tiefgaragen!).

P.S.: Die Schweiz hat mich nicht das letzte Mal gesehen!

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It was the most beautiful spot during out tour on Passione Caracciola. Really loved it!

It was the most beautiful spot during out tour on Passione Caracciola. Really loved it!

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For me this is really 90ies:)this really reminds me of my childhood and its brands! Not that i drank that while i was young 😛 but it reminds me of old printed commercials! :)

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Grandioser Tag auf Inisheer

Jetzt ist die Irland Reise schon über einen Monat her und die Erinnerungen verblassen. Umso schöner ist es den Reisebericht weiter schreiben zu können. Dank Reisetagebuch in Kombination mit Bildern ist eigentlich immer recht schnell wieder jede Erinnerung zurück.

Aufgewacht sind wir an diesem Morgen in Doolin im Dunroman House bei Martina. Aufgewacht im Gästezimmer versteht sich:)Gefrühstückt wird auch hier Irish, was sonst? Aber heute zur Abwechslung mit Waffeln aus Kartoffeln.

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Wir sind uns noch nicht ganz sicher was wir machen sollen heute und haben uns überlegt in das kleine Touristen-Info-Büro zu gehen welches in der Stadtmitte auf der Hauptstraße liegt. Dort angekommen gibt es seitens der Dame auf der anderen Seite nicht viele Wahlmöglichkeiten. Es gibt verschiedene Touren zu den nahegelegenen Aran Islands. Wir entscheiden uns für einen der mittleren Trips: Zur Insel Inisheer und über die Cliffs of Moher wieder zurück. Alles zu Wasser versteht sich. Inisheer oder auch Inis Oírr wie die Iren sagen ist die kleinste und östlichste der Aran Islands. Ungefähr 8 km von der Küste entfernt.

Die Frau am Schalter im Touri-Büro wird etwas hektisch als sie merkt dass das Schiff schon in 30 Minuten ablegt. Also schnell ins Auto und ab zum Hafen.

An den beiden Booten stehen schon jede Menge Leute Schlange. Hatte auch nicht erwartet dass wir alleine unterwegs sind. Wir zeigen unser Ticket und steigen auf die “Happy Hooker” die sich anscheinend öfters zwischen den Aran Islands und Doolin “prostituiert”.

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Die Seeluft ist traumhaft. Man schaut den Wellen zu wie sie an das Boot schlagen. Es riecht nach Meer. Irgendwann will ich mal am Meer wohnen. Irgendwie ein magischer Ort. Egal ob über oder unter Wasser. Wir schauen in die Ferne und genießen die Fahrt. Der Weg ist das Ziel. Über die Reling gelehnt beobachten wir das Wasser und die verdrängten Wellen. Und plötzlich, fast unbemerkt hüpft ein großer Fisch zwischen den Wellen sanft auf und ab. Ein Delfin!!! Ein einzelner Delfin schaut vorbei um “Hallo” zu sagen. Und wir grüßen freudig zurück. Was ein Glück Mensch. Ich mag die Viecher gerne und beim Schreiben bekomme ich bei der Erinnerung wieder feuchte Augen. Fragt mich nicht warum ich finde diese Tiere einfach unglaublich sympathisch:)

Dustin wie er wohl heißt (wie wir später erfahren) begleitet uns in paar Minuten und macht sich dann wieder auf zu seinen Kollegen.

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Nach ca. 30 Minuten Fahrt erreichen wir die Insel Inisheer. Als wir vom Boot steigen warten schon jede Menge Pferdekutschen die eine Inselrundfahrt anbieten. Wir wollen uns eigentlich nur ein bisschen die Beine vertreten und vielleicht mal beim Leuchtturm der Insel vorbei schauen. Doch die Insel ist größer als vermutet und so entschließen wir uns einen Kutscher auf fragen ob er uns zum Leuchtturm fährt.

Bis zum Leuchtturm kommen wir leider nicht ganz aber er bietet uns an soweit zu fahren wie es geht und uns dann den Weg zu zeigen. Gesagt getan! Unser Fahrer (ich weiß leider den Namen nicht mehr) und sein Pferd Sam erzählt uns jede Menge über die Insel und seine ca. 250 Einwohner. Die meisten sprechen hier Irish.  Es gibt einen Flugplatz, eine Schule und ein paar Lebensmittelgeschäfte. Er erklärt uns dass die hunderte von Feldern die hier verstreut sind schon vor über 250 Jahren gebaut wurden. Einfach nur aus Natursteinen. Als Lieferant für Stein diente die Insel selbst. Heute sind teilweise noch Felder in den “Stone Cells” oder es wird Vieh gehalten.

Ein Stückchen weiter sieht man in der Ferne ein Schiffswrack liegen. Das Schiff lief hier 1960 auf und wurde einfach liegen gelassen. Die Besatzung konnte gerettet werden, die Fracht allerdings war hinüber.

Luftlinie ca. 2,5 km vom Leuchtturm setzt er uns an einem steinigen Strandweg ab. Hier endet der mit dem Pferdewagen befahrbare Bereich. Ich biete Sam einen Apfel an, doch der Kutscher erwidert: “He only drinks Guinness”. Na dann Cheers:)

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Wir machen uns auf den Weg zum Leuchtturm. Der Leuchtturm ist leider nicht zugänglich für Touristen. Daher nehmen wir die Küstenroute und nähern uns ihm von der Linken Seite. Leuchttürme sind faszinierende Bauten. Irgendwie romantisch und abenteuerlich stehen Sie an den Küsten und trotzen Wind und Wetter.

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Vom Leuchtturm wieder zurück sind es ungefähr 3,5 km. Wir laufen gemütlich zurück und genießen die Aussicht und die traumhafte Luft. Wir beenden unseren Inselbesuch vor eine Kneipe in Lurgain am Hafen bei einem (oder zwei) Bier.

Zurück fahren wir mit einem kleinen “Umweg” an den Cliffs of Moher vorbei. Doch dazu gibt es mehr im nächsten Blogbeitrag.

Schönen Sonntag Euch!

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Im Studio mit Ann-Kristin

Eine knappe Woche ist es her, dass ich mich mit Ann-Kristin im Studio getroffen habe. Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen ein paar mehr Portrait-Shootings neben den Hochzeiten zu machen. Ann-Kristin hatte ich in der Model-Kartei entdeckt und direkt angeschrieben. Nach einem Vorgespräch ging es dann letzte Woche ans Fotografieren.

Die liebe Edyta war auch mit von der Partie und hat sich ums Make-Up gekümmert, danke auch nochmal dir!

Alle Portraits sind vor schwarzem Hintergrund mit einer Lichtquelle entstanden. Fotografiert wurde meistens mit 70-200mm. Geblitzt mit Walimex Blitz und Softbox ohne Wabe. Bearbeitet habe ich die Bilder in Photoshop. Der Look kommt dann per Lightroom am Ende drüber. In diesem Fall ist es das Kodak Gold 200 +++ VSCO-Preset für Canon. Mir war im Nachhinein der Hintergrund doch teilweise einen Tick zu dunkel. Man hätte noch ein paar cm näher ran gemusst. Beim nächsten Mal.

Laune gemacht hat es in jedem Fall und war auch nicht das letzte Shooting dieser Art. Wobei ich ja je mehr ich im Studio bin wieder Bock bekomme nach draußen zu gehen:)Wie auch immer hier nun erstmal ein paar Bilder vom Make-Up und dann natürlich auch Bilder vom Shooting selbst! Viel Spaß.

Bei Fragen meldet Euch oder hinterlasst einen Kommentar.

Ihr habt auch mal Lust hat auf so ein Shooting? Dann schreibt mir einfach!

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