Fuji Feature Freitag – Bildübertragung per Wifi

Ich habe ja nun die gute Fuji X100T schon ein paar Monate in der Mangel. Und ich dachte mir bevor ich einen ellenlangen Blogpost schreibe gibt es immer Freitags die Vorstellung einer besonderen Funktion. Der Freitag ist damit bei mir ab jetzt immer Fuji Feature Freitag!

Übersichtlich bleibt es trotzdem denn:
Oben unter dem Dropdown Menü “Blogthemen” gibt es eine Kategorie die da heißt Fuji X100T. Da findet ihr immer alle Blogposts zur Fuji. Und natürlich kann man auch einfach die Suche benutzen.

Kabellose Bildübertragung auf iPhone und iPad mit der X100T

Das war das erste was mir einfiel als ich über diese Blogpostserie nachgedacht habe. Unglaublich coole Sache! Mit der kostenlosen Fujifilm Camera Remote App könnt ihr echt schnell Bilder auf iPad und iPhone übertragen. Natürlich gibt es die App auch für Android:)

Die Verbindung funktionier ganz einfach.

  1. WLAN auf dem Tablett/Smartphone aktivieren
  2. X100T Empfangsbereit machen (mit einem Knopfdruck!)
  3. App öffnen und Kamera durchsuchen anklicken
  4. Bilder zur Übertragung auswählen und importieren
  5. Fertig!

Fuji X100T - Bildübertragung per WifiFuji X100T - Bildübertragung per WifiFuji X100T - Bildübertragung per Wifi

Ich finde diese Funktion wahrlich grandios und nutze sie regelmäßig wenn ich schnell ein Bild irgendwo posten oder verschicken will. Das tolle ist mit dem iPad und der VSCO App kann man die Bilder direkt bearbeiten.

JPG oder RAW?

Der eine oder andere fragt sich vielleicht ob hier die RAWs übertragen werden können. Das geht leider nicht. ABER ihr müsst nicht zwingend JPGs fotografieren um die Bilder übertragen zu können. Es gibt zwei Möglichkeiten:

  • Möglichkeit Nummer 1: Ihr fotografiert RAW und JPG gleichzeitig. Dann ist es so oder so kein Problem und die Kamera überträgt nur die JPGs auf euer Tablett oder Smartphone.
  • Möglichkeit Nummer 2: Mit der Fuji X100T kann man mittels einer RAW Konvertierung in der Kamera direkt JPGs erstellen! Das ist natürlich (zumindest für mich) nur für Notfälle. Aber es geht!

Vorteile

  • Jederzeit und überall Bilder auch ohne Kabel auf ein Tablett oder ein Smartphone übertragen.
  • Die App merkt sich welches Bild ihr schon übertragen habt und ihr müsst so nicht lange suchen.
  • Leicht zu bedienende App, die bis jetzt tadellos funktioniert hat.
  • Schnelle Verbindung mit 2 Knopfdrücken

Nachteile

  • Keine RAW- Dateien übertragbar
  • Es können in einer “Charge” nur 30 Bilder übertragen werden. Soll heißen Nachdem 30 Bilder übertragen wurden. Wählt ihr die nächsten 30 aus und klickt auf importieren. Usw…nicht sehr komfortabel. Geht aber.

Die App kann insgesamt noch ein bisschen mehr. Das kommt aber in einem der nächsten Features!

Bis dahin ein schönes Wochenende:)

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Ein Spaziergang durch Marrakech

Ein Spaziergang durch Marrakech ist so oder so ein Abenteuer. Die kleinen Gässchen der Medina (der Altstadt) sind echt spannend. Erst recht wenn man noch nie dort gewesen ist. Eigentlich ist da alleine schon das Spazieren ein Erlebnis für sich. Im heutigen Beitrag möchte ich Euch ein paar “Sightseeing” Höhepunkte zeigen die ich wirklich schön fand und die man, zumindest aus meiner Sicht, gesehen haben muss.

Palais el Badiî

Der Palast ist im Südosten der Medina etwa 15 Gehminuten vom Djemaa El Fna entfernt. Er besteht aus einer großen Begrenzungsmauer samt wirklich schönen Innenhof. Auf den Mauern haben dutzende Störche ihre Nester gebaut. Der Innenhof hat eingelassene Gärten mit Orangenbäumen und einen Wasserbasin. Als wir dort waren war es Innen herrlich ruhig und entspannend. Die Störche klapperten und man konnte sich ein ein bisschen vom hektischen Treiben in den Straßen erholen. Außerdem gab es eine bzw. mehrere Fotoausstellungen die im Moment noch im Palais untergebracht sind. Bei einer der Ausstellungen die das Thema “Selfies” hatte war sogar eine X100 von Fuji zu sehen:)

Öffnungszeiten und Eintritt

Der Palast El Badi ist täglich von 8.45–12.45 Uhr und 14.30–18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 DH (ca. 1,- Euro).

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Miaara (Jüdischer Friedhof)

Nicht weit weg vom El Badiî Palast liegt etwas außerhalb der jüdische Friedhof Miaara den man meiner Meinung nach auch nicht verpassen sollte. Wir wurden auf dem Weg versucht 2 Mal auf irgendwelche Gewürzmärkte/Läden zu locken. Zum Glück vergeblich. Auch von einem Typ der behauptete “da vorne ist Marrakech zu Ende” haben wir uns nicht einschüchtern lassen. Und es hat sich gelohnt.

Eins gleich vorab: Der Friedhof ist keine Atemberaubende Sehenswürdigkeit. Es ist ein Friedhof mit ganz eigener Stimmung und Ruhe. Als wir ankommen und vorsichtig die Tür zur Anlage öffnen sind wir die Einzigen Gäste. Nach ein paar Schritten näherte sich uns von rechts langsam ein Mann. Er fragt uns höflich ob wir Juden wären. Er macht mich aufmerksam, dass ich hier als Mann ein Kippa tragen muss und reicht mir eine der jüdischen Kopfbedeckungen. Wir dürfen uns 15 Minuten lang auf dem Friedhof umschauen. Der Friedhof liegt im jüdischen Viertel Mellah von Marrakech wo nach Angaben des freundlichen Herrn noch 112 Juden wohnen.

City Street of Maarakech // Jewish QuarterJüdischer Friedhof Maiara in Mellah - MarrakechJüdischer Friedhof Maiara in Mellah - MarrakechJüdischer Friedhof Maiara in Mellah - MarrakechJüdischer Friedhof Maiara in Mellah - MarrakechJüdischer Friedhof Maiara in Mellah - Marrakech

Abstecher zur Synagoge

Übrigens nur 2 Minuten entfernt könnt ihr noch eine jüdische Synagoge anschauen. Einfach raus aus dem Friedhof, geradeaus in die kleinen Gassen rein und dann die 5te Straße rechts abbiegen. Dann etwa 100m auf der rechten Seite geht es eine unscheinbare Tür rein.

Innen bekommt man das zu sehen.

Jüdische Synagoge in Mellah - MarrakechJüdische Synagoge in Mellah - MarrakechJüdische Synagoge in Mellah - Marrakech

Medersa Ben Youssef – Koranschule im Herzen der Medina

Eigentlich mehr durch Zufall sind wir am letzten Tag noch an der Koranschule Maderas Ben Youssef vorbei gekommen. Laut Reiseführer eines der Must-Sees in Marrakech. Anschauen wollten wir die historische Lehrstätte schon am Tag zuvor. Allerdings hatten wir da nicht so richtig hin gefunden. Umso cooler war es sie am letzten Tag doch noch zu erwischen.

Die Koranschule ist eine der wenigen Sehenswürdigkeiten die man in Marrakech als Nicht-Muslim betreten darf. Sie wurde im 14. Jh. gegründet und im Jahr 1565 durch die Saadier umgebaut. Sie war einst die größte Schule im Norden Afrikas, in der bis ins Jahr 1960 gelehrt wurde.

Öffnungszeiten und Eintritt

Täglich von 9-18 Uhr. Der Eintritt in die Schule kostet 50 DH. Mit 60 DH kommt man auch in das Musée de Marrakech. Ich war nur in der Medersa.

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Im kommenden Blogbeitrag gibt es auch noch ein paar mehr Einblicke in die Altstadt von Marrakech.

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Marrakech – Anreise und der Djemaa El Fna

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Riad Al Jazira 

In Marokko gelandet geht es als erstes per Gebuchtem Transfer ins Hotel. Das Riad liegt mitten in der Altstadt von Marrakech. Der Taxifahrer bringt uns bis zum Rand des befahrbaren Bereiches. Dort angekommen übernimmt ein Kollege des Hotels und nimmt uns mit in die verwinkelten Gassen der Medina von Marrakech.

Vor 42 Jahren ist mein Vater mit 2 Freunden von Deutschland aus nach Marrakech gefahren. Mit dem Auto. Heute leider nicht mehr wirklich denkbar. Ich habe viele Geschichten von meinem Vater gehört wie es dort war. Er hat mir viele Eindrücke beschrieben die ihm im Kopf geblieben sind. Ich denke so richtig viel wird sich seit dieser Zeit hier nicht geändert haben. Zumindest im  Vergleich zu unseren Städten und Ballungszentren.

Die Gassen hier sind winzig. Schlängeln sich rechts, links manchmal werden sie schlagartig größer um dann wieder trichterförmig kleiner zu werden. Menschen und Mopeds drängeln sich die engen Wege entlang. Ich bin völlig geplättet von den Eindrücken. Der Weg kommt mir lange vor und irgendwie hab ich das Gefühl: den Weg hier finden wir nie wieder zurück. Es war schon dunkel als wir ankamen. Hier mal ein Bilder der engen Gassen auf dem Weg zum Riad:

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Nach etwa 2 Minuten Fußmarsch kommen wir an eine kleine Abzweigung. Es geht durch einen niedrigen Durchgang. Ich muss mich bücken und wir schleichen uns gebückt durch einen engen Gang in Richtung unseres Riads. Um die nächste Kurve herum bremst uns eine etwa 1.50 hohe Holztür mit eisernen Beschlägen. Unser Guide öffnet die Tür und wir treten ein. Innen riecht es nach Rosen und Arghanöl. Es ist angenehm ruhig. Wir werden durch einen quadratischen Innenhof geführt. Dort in der Mitte tront eine majestätische , etwa 5 Meter hohe Palme. Durch den ersten Hof geht es um 2 Ecken in den Nächsten. Die beiden Höfe sind beide nur mit einer Plane bedeckt. Wahrscheinlich hat es erst geregnet. Sonst wäre wohl “Open Air” angesagt.

Wir bekommen einen Minztee zur Begrüßung und genießen die Ruhe und die gemütliche Umgebung. Das Riad ist wirklich super schön!

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Erster Ausflug an den Djemaa El Fna

Wir entschliessen uns noch einmal los zu ziehen und uns noch etwas zu essen zu suchen. Am meisten Auswahl gibt es hier am belebtesten Platz in Marrakesh. Dem Djemaa El Fna. Übersetzt bedeutet das “Versammlung der Toten”! Von tot kann hier allerdings nicht die Rede sein.

Schon von Weitem kann man Trommeln und Flöten von Schlangenbeschwörern hören. Geschichtenerzähler geben, umringt von Einheimischen, ihre Geschichten zum Besten. Unzählige kleine Zelte bieten alle möglichen Speisen an. Am Rande versuchen Händler die verschiedensten Waren an den Mann und verschleierte Frauen Henna Tatoos an die Frau zu bringen. Es riecht nach gegrilltem Fleisch, verbranntem Holz und diversen Gewürzen.

Ich fand es bei Steffens Reiseberichten immer toll wenn man auch die Geräuschkulisse auch mal zu “Ohr” bekam. Daher habe ich mir auch einen Soundcloud Account geholt

Ein paar geräuschvolle Eindrücke gibt es hier:

Wir lassen suchen uns einen Stand aus (Stand Nummer 95) an dem viele Einheimische essen. Bei Ihnen sitzen dürfen wir allerdings nicht. Die Touristen sitzen wohl immer auf der Rückseite der Stände. Somit getrennt. Schade!

Essen ist prima und kostet knapp 6 Euro (60 Dirrham) pro Person inklusive Getränke. Nach dem Essen genehmigen wir uns noch ein Glas Orangensaft an einem anderen Stand. Pro Glas sind hier 4 DH fällig (0,40 Euro). Lecker und natürlich frisch gepresst. Orangensaft am Rande des Marktes trinken geht leider nicht ganz ohne betteln. 2 kleine marokkanische Jungs wollen Geld haben bekommen aber, zu ihrer Überraschung, ein Glas Orangensaft von uns spendiert. Trinkend lassen wir die beiden stehen und gehen zurück zu unserem Riad.

Wir beenden den Abend im Riad mit einem Glas (selbst mit gebrachtem) Wein.

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Mitte der Woche gibt es ein paar mehr Eindrücke und ich den ein oder anderen Tipp zu Marrakech.

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mobiles Backup mit der WD My Passport Wireless

Da ich auf Kurzreisen nur noch das iPad mit dabei habe und somit keine nur eingeschränkte Backup Möglichkeiten habe war ich auf der Suche nach etwas Neuem/Besseren. Vor einer Weile hatte ich schon mal in einem Blogbeitrag von der WD My Passport Wireless gelesen. Sie hat einen SD-Karten-Slot und kann so direkt von der SD Karte ein Backup machen. Ohne weitere Soft- oder Hardware. Da ich bis zur X100T Compactflash-Karten Nutzer war hat mir das leider nichts gebracht. Aber mit der X100T gibt es jetzt auch SD Karten. Von daher passt das ganz gut.

Ich habe sie noch nicht wirklich lange und werde sie noch ausgiebig testen.

Mein erster Eindruck

  • Software zum Browsen der Backups ist in Ordnung. Recht übersichtlich und leicht zu bedienen
  • Übertragungsgeschwindigkeit (SD-Karte auf Festplatte) ist nicht der Renner. Aber in Ordnung. Für meine Zwecke werden das immer Päckchen zwischen 5 und 10 GB sein. Genaue Zeiten teste ich noch.
  • Man kann per Wifi auch Dinge vom iPad/iPhone auf der Platte sichern.
  • Über iPad-App recht komfortabler Zugriff auf Dateisystem (inklusive Möglichkeit zur Ordner-Anlage)
  • Videos und Musik kann auch gestreamt werden von der Platte

Im Moment bin ich recht zufrieden mit dem guten Stück. Mal schauen wie sie sich im Alltag unterwegs schlägt.

So sieht das Ding aus:

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Jeden Tag ein Foto – 365 Tage Projekt

Schon lange hatte ich vor jeden Tag ein Foto zu schießen. Und das Ganze für ein Jahr. Also 365 Fotos. Unter Fotografen eher eines der langweiligeren Projekte. Disziplin braucht es trotzdem.

Ich hatte es vor Jahren schon ein mal versucht und bin nach 10 Fotos gescheitert. Jetzt habe ich noch mal einen Anlauf genommen. Zusammen mit der “Reaktivierung” meines Flickr Accounts habe ich jetzt seit dem 01. Januar 2015 einen neuen Versuch gestartet. Mittlerweile habe ich einen Monat geschafft und freue mich auf den Rest des Jahres.

Die meisten Bilder sind (und werden) mit der X100T gemacht. Aber es gibt auch mal das eine oder andere Canon/iPhone Foto;)Die Bilder könnt ihr auch in diesem Flickr Album sehen. Freue mich auch immer über neue Flickr Kontakte!

Hier die ersten 32 Bilder. Absteigend vom 01. Februar bis zum 01. Januar 2015:

032031Processed with VSCOcam with lv03 preset029028027026025Processed with VSCOcam with c2 presetProcessed with VSCOcam with f2 presetProcessed with VSCOcam with f2 presetProcessed with VSCOcam with f2 presetProcessed with VSCOcam with f2 presetProcessed with VSCOcam with f2 presetProcessed with VSCOcam with lv03 presetProcessed with VSCOcam with f2 presetProcessed with VSCOcam with c2 presetProcessed with VSCOcam with f2 preset014013012011010009008007006005004003002001

 

  • Christian Knoblauch - Toll Fotos, ich wünsche Dir noch viele Ideen und Durchhaltevermögen. Ich habe damals nach 60-70 Tagen aufgegeben, aber vielleicht fange ich noch einmal an.
    Immer wenn ich solche Seiten wie Deine sehe, dann kribbelt es wieder :)
    Viele Grüße
    ChristianAntwortenCancel

    • marcw - Hi Christian :)

      danke Dir! Tu es!!! Ich denke wenn man ein paar Mitstreiter hat ist das auch immer gut. Bin gespannt ob ich es komplett schaffe. Motiviert bin ich in jedem Fall!

      Grüße und gute Woche
      MarcAntwortenCancel

  • Jennifer - Tolle Fotos!
    Ich wollte auch erst ein wöchentliches oder monatliches Projekt in 2015 machen, aber irgendwie nicht so richtig den Anfang gefunden. Nun, jetzt ist es auch zu spät ;)AntwortenCancel

  • klaus - Respekt! Irgendwie reizt mich solch ein 356 Tage Projekt, aber dann fehlt mir doch der letzte Entschluss zu starten.
    Folgen dir seit einiger Zeit bei flickr und freu mich immer wieder über deine Fotos. Weiter so!AntwortenCancel

  • Martin - Hey Marc, tolle Fotos werde auf jeden Fall jeden Tag reinschauen. Vielleicht schreibst du ja noch welchen Film Du verwendest hast rein :-)und lohnen sich die Zusatz Linsen ??
    Grüsse MartinAntwortenCancel

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