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Riesenhaie am Mizen Head

Riesenhaie am Mizen Head

Als wir am Morgen des 24.04. aufwachen regnet es in Killarney. Ganz im Gegensatz was sich so in unserem Badezimmer abspielt. Da regnet es leider nicht. Aus der Dusche kommen nur wenige Tropfen Wasser und ich beschließe die Dusche heute sausen zu lassen.

Irland Tag Zwei – Newgrange, Trim Castle und Clifden

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Pünktlich um 8 Uhr geht es im Killowen House los mit Frühstück. Gegessen wird im Esszimmer, dass an das Wohnzimmer grenzt. Es riecht nach Speck, Eiern und Toast. Eine Familie sitzt schon beim Frühstück nahe des Wohnzimmers. Wir nehmen an der großen Tafel Platz. Alles ist gemütlich eingerichtet. Kitschig aber gemütlich. In einem fremden Wohnzimmer zu sitzen und zu essen ist echt ein komisches Gefühl. Angela fragt uns ob wir Kaffee oder Tee möchten. Sie trägt Hausschuhe und ist wirklich super nett. Zum Frühstück gibt es Speck, Würstchen, Irish Pudding (in Schwarz und Weiß), Spiegelei und warme Tomate. Irish breakfast. Lecker. Nichts für die Diät-Fraktion aber lecker.

Angela versorgt uns noch mit Tipps für den bevorstehenden Tag und gibt uns noch einen B&B Katalog mit. Zwar von 2013 aber trotzdem sehr hilfreich auf der weiteren Reise.

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Newgrange

Pünktlich um kurz vor 09:30 Uhr stehen wir in der recht kurzen Schlange zu den Gräbern des Brú na Bóinne Visitor Center. Wir buchen für 12,- Euro 2 Tickets für Newgrange. Man kann auch alle 3 Gräber besichtigen. Newgrange ist das Bekannteste der 3 Gräber. Das Ganggrab ist 3150 v. Chr. erbaut worden.

Mit einem alten (Mercedes) Bus fahren wir zusammen mit ca. 20 anderen Leuten zum Newgrange Grab. Nach einer kurzen Einweisung gibt es auch gleich eine Führung. Leider darf im Inneren des Grabes nicht fotografiert werden. Ich hatte mir das Innere anders vorgestellt. Größer und weit verzweigter. Der Weg ins Innere dauert ungefähr 30 Sekunden. Es ist eng, dunkel und ziemlich tief so dass man sich die Hälfte des kurzen Weges bücken muss. Nichts für Menschen mit Platzangst.

Unser Guide macht die Führung wirklich spannend und super interessant. Auch wenn das Grab innen wirklich klein und eng ist. Dort zu stehen und zu wissen dass das Ding 5.000 Jahre alt ist wirklich ein krasses Gefühl. An nur etwa 13 Tagen jeden Jahres dringt um die Wintersonnenwende bei Sonnenaufgang ein Lichtstrahl durch eine Öffnung über dem Eingang für ca. 15 min in den Gang und die Kammer. Er beleuchtet dann den inneren Teil dieses Grabes. Eindrucksvoll wird dieser Effekt mit einer Lampe in völliger Dunkelheit simuliert.

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Nach der Führung und einem kleinen Rundgang um das Grab lernen wir noch eine deutsche Au-Pair aus Dresden kennen die uns noch ein paar Tipps für die Weiterfahrt gibt. Und wir erhaschen sogar noch einen Blick auf die Grabanlage von vorne. Ohne Menschen :)

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Trim Castle

Bevor wir den 251 km langen Weg an die Westküste nach Clifden antreten machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp bei Lidl :) und beim Trim Castle. Von Newgrange nach Trim sind es ca. 35 km über kleinere Landstraßen. Viele Schlaglöcher enge Kurven und ein paar Mal müssen wir wenden weil wir Abzweigungen verpassen oder denken wir haben sie verpasst!

Die alte Burgfeste liegt mitten im Ortskern von Trim. Wir bekommen ein deutsches "Handbuch" vom lustigen Mann an der Kasse in die Hand gedrückt und machen uns auf den kleinen Weg um die Burg. Es gibt auch eine Führung innen drin aber da steht uns nicht der Sinn nach. Wir vertreten uns die Beine im schönen Burghof und im angrenzenden Gelände.

Es ist traumhaft sonniges, wunderschönes Wetter. Windig ist es. Aber das ist es in Irland eigentlich immer.

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Clifden

Die Fahrt geht weiter auf der M6 nach Richtung Galway. Unser Ziel ist Clifdon. Ein kleines Städtchen nahe der irischen Westküste. Je weiter man in den Westen, ins County Connemara kommt, desto karger wird die Landschaft. Weniger grün, mehr gelb regiert das Bild dort draußen. Ein bisschen wie Arizona in den USA. Höhere Berge, zerklüftete Felsen und trockenes Gras. Trotzdem wunderschön.

Man hat hier das Gefühl die Geschwindigkeiten auf den Schildern sind keine Höchstgeschwindigkeiten sondern das was unbedingt gefahren werden muss! Die Iren fahren hier 100 km/h wenn 100 km/h erlaubt sind. Auch wenn man gerade so an einander vorbei kommt. Ich wollte nicht mit dem Wohnmobil hier sein. Auf der Linken Straßenseite fahren und den Fahrerplatz auf der rechten Seite haben macht da bestimmt doppelt keinen Spaß :)

Gegen 18 Uhr kommen wir müde und erschöpft in Clifden an. Wir suchen uns am Ortseingang eine Unterkunft (dazu im nächsten Beitrag mehr) und gehen in die kleine Innenstadt auf ein Bier und Fish & Chips ins Derryclare.

Danach geht es nach einem schönen Sonnenuntergang und kurzer Tagesplanung im Gästehaus ins Bett.

Die Route und zurückgelegte Strecke des zweiten Tages gibt es übrigens hier zu sehen KLICK

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Erster Mannheimer Photowalk

Erster Mannheimer Photowalk

Naja der Titel ist etwas hochgegriffen. Es ist unser erster Photowalk durch Mannheim. Organisiert von den Hammels und mir. Und hier kommen nun die Ergebnisse. Meine fünf eingereichten Bilder findet ihr hier KLICK. Wir haben uns knapp 2 Stunden Zeit genommen um einen kleinen, entspannenden Spaziergang durch Mannheim zu machen.

Roadtrip USA - Auf dem Highway One bis Monterey

Roadtrip USA - Auf dem Highway One bis Monterey

Beindruckend. Ist das erste Wort was mir zu diesem Abschnitt unserer Reise einfällt. Atemberaubend ist das Wort, dass es eher trifft! Mit einem Ford Mustang den Highway Nummer Eins am Pazifik entlang zu fahren ist einfach unbezahlbar.

Roadtrip USA 2010 in Bildern - Teil 2

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Hollywood Buchstaben über Hollywood

Von den San Bernadino Mountains nach Los Angeles

Vom Grassy Hollow Visitor Center ist es nicht mehr allzu weit nach Los Angeles. Der Weg ist wirklich ein kleiner Umweg, aber wir brauchen nicht viel mehr als 1,5 Stunden um unser Hotel in L.A. zu finden. Es ist ein Motel 6 in der Whitley Avenue (1738 North Whitley Avenue, Hollywood, CA 90028, United States, (323) 464-6006) - das Hotel ist super zentral gelegen zwischen Hollywood Boulevard und den Hollywood Hills. Allerdings ist die zentrale Lage auch das einzige was das wohnen hier rechtfertigt! Aber für nur eine Nacht gut genug! Wer das Hotel mal von außen sehen will kann das in Google tun - ich hatte es nicht fotografiert :P KLICK! Nach dem Check-In beschließen wir zum Griffith Observatory zu fahren um dort den Sonnenuntergang über L.A. zu beobachten. Unsere Koffer und Taschen lassen wir nicht sonderlich begeistert im Hotel zurück...

Der Weg hoch in die Hollywoodhills ist wirklich nett zu fahren - man fühlt sich in einen Film versetzt - alles erinnert an irgendwelche Dinge, die man schon mal in zahlreichen Hollywood-Schinken gesehen hat. Dazu sei gleich gesagt: Abgesehen von den Hollywood Hills und Beverly Hills ist Los Angeles unglaublich hässlich und nicht wirklich sehenswert! Die Parkplätze oben direkt am Observatorium sind ziemlich begrenzt daher müssen wir noch ein Stück Laufen.

Griffith Observatorium

Der Andrang ist wirklich riesig und es sind zwischenzeitlich echt unangenehm viele Menschen! Aber der Ausblick lohnt sich in jedem Fall!

Geschossen vom Griffith Observatorium

Auf der Wiese vor dem Observatorium legen wir noch eine kleine Obst und Riegelpause ein bis die Dunkelheit eingebrochen ist und L.A. uns endlich seine nächtliches Gesicht zeigt. Unglaublich wie weitläufig diese Stadt ist. Die Lichter reichen bis an den Horizont und man bekommt hier ein kleines Gefühl wie riesig L.A. wirklich ist. Mit seiner erweiterten Metroploregion hat Los Angeles insgesamt fast 18 Millionen Einwohner was die Stadt zu einer der größten Ballungszentren der Welt macht.

fotografiert vom Grifftig Observatorium

Nach dem grandiosen Ausblick gehts noch auf einen Abstecher zum berühmten Hollywoodboulevard und seinem "Walk of Fame". Meine Eindrücke hier lassen sich in ein paar Worte zusammen fassen: Überfüllt, dreckig, laut und lange nicht so faszinierend wie man sich das immer vorgestellt hatte.

Der Stern von Michael Jackson - hier war fast am meisten los :)

EIn wirklich süßes Trio!

Von Los Angeles nach Santa Barbara (107 Meilen) - auf zum Highway No.1

Am nächsten morgen geht's weiter das Ziel ist Santa Barbara! Bevor wir aber L.A. verlassen drehen wir noch eine Runde durch die Nobel-Viertel von Los Angeles. Hier ist es wirklich wie in Beverly Hills Cop oder Pretty Woman. Schöne Menschen gehen mit Ihren Hunden oder perfekt gestylten Kinden "gassi" und flanieren den Rodeo Drive entlang. Sogar Brad Pitt haben wir gesehen, waren aber nicht schnell genug ihn zu fotografieren...leider! Beverly Hills ist bei Tag noch einiges schöner als bei Nacht und so fahren wir noch ein weilchen entlang des Mullholland Drives und genießen die Aussicht auf Palmen, große und kleine Villen und fette Schlitten.

Über den Ventura Freeway gehts auf den Highway 27 nach Süden, durch den Topanga State Park, wo wir direkt auf den berühmten Highway No.1 stoßen. Ein paar Meilen weiter westlich machen wir noch einen kurzen Halt am "historischen" Malibu Beach wo schon Baywatch gedreht wurde und Pamela Anderson halb nackend Menschen aus den reißenden Fluten befreite :)

Der Weg führt zum Highway No.1

Auf dem Weg nach Santa Barbara!

gesichtet am Malibu Strand

Highway No.1 Richtung Westen nach Santa Barbara

Nach Malibu gehts nun erstmal wieder auf den Asphalt ca. 70 Meilen nach Santa Barbara. Wir fahren durch Oxnard (wo ALF eine Mangofarm hatte - für die die es noch nicht wussten!) und dann weiter an der Küste in Richtung einer der schönsten Städt in Kalifornien. Aber dazu gibt es nächstes Mal mehr!

Routenübersicht - Los Angeles nach Santa Barbara


Größere Kartenansicht

Auf dem Weg in den Grand Canyon...

Meilenweit nur Asphalt, Sonne und Felsen - so sieht der Weg gen Süden auf dem Highway 89 aus. Wir sind nach geschätzten 200 Meilen (mit kleinem Umweg über Vermillion) endlich am Grand Canyon angekommen und sind nun auf der Zimmersuche...was nicht wirklich einfach zu sein scheint - das erste Mal auf unserem Trip sind wir unvorbereitet...aber auch das wird klappen :) So wie es aussieht muss ich als blinder Passagier mit ab Bord...ob ich dann auch zahlen muss?!?

Mit Hotelzimmer melden wir und wieder!

Durch die Wüste von Utah...

Vom Bryce Canyon aus ging's über den Highway 12 nach Osten auf den Highway 89 Richtung Kanab. Bei Kanab weiter auf dem 89er Richtung Osten durch die Wüste - mit unglaublichem Blick auf bizarre Felsformationen und leeren, meilenweit geraden Highways. Und zu all dem kommt noch echtes Westernfeeling auf wenn man die kleine Hütten am Straßenrand sieht und die auf freier "Wiese" weidende Kühe. Wirklich fahrtechnisch ein wunderschönes Stückchen unseres Trips. Angekommen sind wir jetzt gerade in Page einem relativ "großen" Ort am Lake Powell. Ist eigentlich nu ein kleiner Zwischenstopp auf unserem Weg zum Grand Canyon aber vielleicht gibt es ja trotzdem etwas zu sehen am Lake Powell!

Von Kalifornien nach Utah...

Aufgrund des schlechten Wetters (Schneefall in Oakhurst) haben wir heute beschlossen bis zu den Canyons nach Utah durch zu fahren. Das sind schlappe 600 Meilen was ungefähr 965 Kilometern entspricht...ein gutes Stück! Dann ist aber auch erstmal Schluss mit den großen Freeways und wir sind in der Nähe der großen Parks wie zum Beispiel Grand Canyon, Zion Nationalpark, Bryce Canyon und Glen Canyon. Für die Routeninteressierten unter Euch: Oakhurst -> Fresno auf der State 41, Fresno -> Bakersfield auf der State 99, Bakersfield -> Barstow auf der State 58, Barstow -> St. George auf der Interstate 15, St. George -> Hurricane auf der State 9.

Bei einem kleinen Zwischenstopp in Las Vegas haben wir uns nun einen neuen Mustang geholt weil der Aschenbecher endgültig voll war...naja eigentlich weil der alte nen Ölwechsel gebraucht hatte und wir nicht das geeignete Werkzeug hatten...jetzt fahren wir nen roten :)

Jetzt sind wir gerade in Hurricane angekommen und beziehen unser Nachtquartier in einem ComfortInn am Highway 9 in Hurricane. Morgen früh geht's dann in den Zion Nationalpark.

Auf den Freeways des Landes da ist die Büffelherde zuhause!

Rock on dudes und Grüße nach Deutschland!

San Francisco wir kommen

Nun auf dem Weg nach San Francisco - Monterey war nicht sehr ergiebig und außerdem war das Wetter mehr Schlecht als Recht. Haasi ist gesundheitlich etwas angeschlagen - Metin und ich schmieden Pläne wie wir ihn zurück lassen können - denn eine Büffelherde ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied!!!

Der Highway No.1 nach Monterey

Wirklich atemberaubend schön - mit einem Mustang Cabrio den Highway No. 1 zu fahren ist wirklich berauschend. Die Aussicht ist großartig und die letzten 60 Meilen führen entlang an der steilen Küste, auf Serpentinen am Meer entlang. Es gibt unglaublich viel zu sehen und zu fotografieren natürlich auch :) leider hat mein Handy den ganzen Tag im Auto gelegen daher gibt es nur ein "langweiliges" Bild was in keinster Weise die Schönheit widerspiegelt die wir heute gesehen haben :) Da wir echte Männer sind, sind wir die meiste Zeit, auch bei zugiger Küstenluft offen gefahren! Der Büffel (Metin) war mit uns und hat sich für heute für den schlechteren hinteren Platz für uns geopfert - der kann den Zug aushalten...Büffel eben!

Danke Metin!