Horst Hamann

Horst Hamann im Rosengarten nach einem Vortrag im Marketing Club

Horst Hamann war für mich schon immer ein Begriff – ich kannte weniger die Person, ich kannte die Bilder. Man kennt die Hochformatigen Bilder von New York die in langen Kalendern oder großen Büchern gedruckt und verkauft werden. Heute Abend im Rosengarten in Mannheim beim Marketing Club Rhein Neckar, hatte ich die Gelegenheit „Horst“ wirklich etwas mehr kennen zu lernen. Ich hatte mich auf schöne Bilder und einen guten Vortrag gefreut – doch was dann kam übertraf meine Erwartungen komplett.

Es waren ca. 40 Zuhörer anwesend, was für einen doch ziemlich großen Saal im Rosengarten eine recht kleine und gemütliche Menge war. Als Horst Hamann kurz vorgestellt wird und danach die Bühne betritt wirkt er selbst etwas nervös und gesteht dass er so etwas nicht sonderlich oft macht – einen Vortrag. Allein schon das hat ihn unglaublich sympatisch und authentisch gemacht.

Horst Hamann bei seinem Vortrag im Rosengarten in Mannheim

Er beginnt zu erzählen von seiner Kindheit und wie er zur Fotografie kam. Wie er als kleiner Junge 100 DM fand und sich davon seine erste Kompaktkamera gekauft hatte. Er beschreibt sein Leben, seine Kindheit in Mannheim, die Auswanderung nach New York die mit vielen Hindernissen daher kam – und das alles so, dass man wirklich mit gerissen wird und es auch nicht eine Minute langweilig ist. Immer wieder auch unterstrichen mit einer einfachen, aber sehr wirkungsvollen Präsentation auf der Leinwand hinter ihm. So saust man in ca. 1,5 Stunden durch sein Leben und ist fasziniert wie er erzählt,  mit Begeisterung, mit Gedankensprüngen und Leidenschaft von der Fotografie und seinen Erlebnissen.

Skateboard gebaut aus einem New York Vertical Buch

Dieses „Skateboard“ war eine Idee von Adam Schatz aus New York, dem Mitbegründer der Skateboard Marke „Zoo York“. Er lud Horst Hamann zu sich ein um ihm seine Idee deutlisch zu machen – nämlich seine Bilder von New York auf Skateboards zu basteln. Und zur Verdeutlichung hat Schatz dann kurzerhand ein New York Vertical Buch zum Skateboard umgebaut – und man kann sogar drauf fahren 🙂

Der ganze Vortrag war einfach fesselnd und wirklich spannend erzählt von einem wirklich sympatischen Monnemer der auch immer noch Monnemer Dialekt hat – trotz 20 Jahre New York „Exil“.

Nach dem Vortrag konnte man sich noch ganz „normal“ mit ihm unterhalten und ich kam nicht umhin ihn nach einem Autogramm zu fragen – was ich auch bereitwillig bekam…und da nix anderes da war kam es auf die Rückseite der Quittung meines letzten Zahnarztbesuches 😛

Und hier ist es nun – ich habe mir erlaubt es in einen etwas schöneren „Rahmen“ zu packen:

Hier das Autogramm verpackt in einen "schöneren" Rahmen :)

Nun denn – ich wünsche noch einen schönen Abend!
Marc

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